12. Skibusfahrt zum Arlberg vom 18.-20. Januar 2013

Unser perfekter Organisator und Blasenvater Karl R. mit seiner Tina kann wieder einen Bus voll
„überpünktliches Gemischtes“ d. h. Skifahrervolk begrüßen.
Ob des Wetters ist nach der Ankunft in Pettneu wie fast immer die Wetterfrage im Vordergrund der
Diskussionen. Aber da Karl’s Sohn Simon wieder am Skirennen „Weißer Ring“ teilnimmt, wird das
Wetter schon akzeptabel werden und unsere Befürchtungen zunächst einmal mehr oder weniger
„obigschwappt“.
Gott sei Dank ist uns der Petrus wieder einmal hold und wir können am Samstag erträgliches Wetter,
d. h. Sonnenschein mit geringer Bewölkung verzeichnen. Die Skiführer Karl R., Petra S., Werner S.
und Elisabeth leiten souverän die Ottobrunner und Putzbrunner Skifahrer sicher über das erfreulich
qualitativ hohe Pistenparkett von Zürs und Lech. Vielen Dank dafür!
Das Ziel, die Skipässe mindestens fünf Mal auszufahren, ist schon innerhalb kürzester Zeit erreicht.
Nach einem Tiefschneeausflug haben wir leider den ersten, bedauerlichen Schwund zu verzeichnen.
Der Gott des Arlbergs verlangt von der Gruppe um Petra S. ein Opfer. Die beste, unsere Petra selbst,
ist ihm gerade gut genug. Es reicht gerade noch für die Abfahrt bis zur Talstation. Dann ist für sie das
Skifahren an diesem Wochenende Legende. Gute Besserung! Ihre Vertretung übernimmt unser
Oliver, der sich durch zügiges Fahren ebenfalls für eine Teilnahme am „Weißen Ring“ im nächsten
Jahr empfiehlt. Wir versprechen Dir, Oliver, wir geben dir moralische Unterstützung.
Am Sonntag starten wir dieses Mal von St. Christoph. Das Wetter ist sonnig und kühl. Das
Skifahrervolk verzeichnet einen weiteren Schwund. Hildburg hat Rücken. Gute Besserung! Gott sei
Dank hat Simon sein Abenteuer heil überstanden. Alle anderen Teilnehmer fahren die Pisten von St.
Christoph und St. Anton sowie vom Rendlgebiet nieder. Um die Mittagszeit schieben sich Wolken vor
die Sonne und die Sicht wird diffus. Äußerst vorsichtig fahren wir langsam Richtung St. Christoph, zum
letzten Einkehrschwung in der Hospitz Alm, dem Gipfel des Genusses mit seiner exklusiven Skihütte.
Der Name Hospiz stammt von dem lateinischen Wort „hospitium“: gastliche Aufnahme, Bewirtung,
Herberge. Im Jahr 1386 legte Heinrich, Findelkind aus Kempten den Grundstein für das
Hospiz am Arlberg, um Wanderer vor Unwettern zu schützen und gründete die weltweit älteste karitative
Vereinigung „Bruderschaft St. Christoph“.
Das heutige 5-Sterne-Hotel Arlberg Hospiz beeindruckt nicht nur mit mehreren exquisiten
Haubenrestaurants, sondern auch mit seiner weltberühmten und hochkarätigen Weinsammlung.
Im Großflaschenkeller lagert unter dem Luxushotel eine beeindruckende Zahl an Großflaschen (12-
18l) erstklassiger Bordeaux- und Burgunderweine. Der Wein reift in den Großflaschen besonders
schonend. Um eine Großflasche zu verkosten, reicht die Zeit bis zur Abfahrt des Busses leider nicht
mehr aus.
Dafür wird auf der Heimfahrt im Bus noch ordentlich für Verköstigungen gesorgt.
Karl und Tina sei herzlich gedankt für das tolle Skiwochenende. Möge die Übung im nächsten Jahr
aufs Neue gelingen.
Günter

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