TSV RR-Tour „Umrundung des Starnberger Sees“

Willi A., unser Touren-Organisator und -führer hat es geschafft, bei Traumwetter 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu motivieren. Götz L. mit Gaby und Tochter Anke, Günter A. mit Brigitte, Haro K., Franz W., Jürgen, Karl O., Günter u. Hannelore Z., sowie Werner St. mit Elisabeth finden sich am Treffpunkt in Forstenried in der Forst Kasten Allee pünktlich um 10 Uhr ein. Götz ist bereits in Ottobrunn gestartet, um den geplanten 100 km noch 2×30 km hinzuzufügen. Na ja, wer’s braucht!

An der Garmischer Autobahn entlang starten wir die Tour um 10.15 Uhr nach Starnberg. Auf der Straße, die direkt am See vorbeiführt, passieren wir bei reichlich Verkehr Percha, Kempfenhausen, Berg, Ammerland, St. Heinrich und Seeshaupt. Am südlichen Ende des Sees folgt nach ca. 2,5 Stunden emsigster Radlfahrt im traumhaft gelegenen und ruhigen “Gasthof Seeseiten“ die wohlverdiente Cappuccinopause. Weiter geht’s zügig auf der Landstraße über Bernried, Tutzing und Feldafing zurück nach Starnberg. Langsam schleicht sich der Hungerast heran. Wir biegen links ab den Berg hinauf über Perching nach Andechs. Als wir das Kloster erreichen, läuten für unser Eintreffen die Glocken der Klosterkirche. Eine tolle Geste! Damit wir keine Zeit haben, unser Wohlwollen in der Klosterschänke zum Ausdruck zu bringen, führt uns Willi schnell am Kloster vorbei. Verrat! Aber zum Trost hält er nach ca. 5 km in Frieding beim „Gasthof Oberer Wirt zum Queri“. Im ruhigen und schönen Garten unter schattenspendenden Bäumen machen wir um ca. 14 Uhr unsere wohlverdiente Mittagspause.

Obwohl wir schon am Vormittag einen guten Schnitt geradelt sind, fordert Anke bei der nächsten Steigung Ihre Mutter auf: „Auf, Auf Mutter“. Ihre Antwort: “Hetz mich nicht“ wird vom Berichtschreiber als schlagfertige Antwort gewertet. Von Frieding aus führt uns Willi jetzt über Gauting und Planegg zurück nach Forstenried. Um 17 Uhr treffen wir nach 100 km und einem Schnitt von ca. 23 km/Std. wieder bei den Autos ein. Besonders zu loben ist der Tourenführer, weil er bei dieser großen Gruppe immer wie bei der Geschichte „ Hase und Igel“ fast gleichzeitig vorne und hinten zu finden war und die Truppe beinander gehalten hat. Götz hat sich bei Brigitte als technischer Serviceman und Günter Z. als zuverlässiger Sanitäter bei Jürgens Umfaller ausgezeichnet. Willi es war wieder eine erfolgreiche und schöne Tour. Weiter so, gib alles!!!

Günter

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